Wir wissen, wie wichtig eine gute Vorbereitung für den Erfolg Ihrer Geschäftsreise ist. Deshalb wollen wir Sie auf Ihrer Reise begleiten, damit Sie sich in der Fremde orientieren und sich voll und ganz auf Ihr Geschäft konzentrieren können. Die InMotion Destinationsreihe ist um ein weiteres Medium bereichert worden:
"Unterwegs mit Experten" ist ein Destinationsführer, den BCD Travel gemeinsam mit Lufthansa viermal im Jahr publiziert. In den hier veröffentlichten verkürzten Web-Ausgaben finden Sie zusätzliche Links.
Nicht erst seit Olympia 2008 ist China in aller Munde. In der globalisierten Geschäftswelt spielen chinesische Unternehmen schon lange eine entscheidende Rolle. Weltweit ist China neben den USA das attraktivste Zielland für Direktinvestitionen. Auch chinesische Unternehmen haben in den letzten Jahren zunehmend im Ausland investiert.
So weit, so gut. Wer aber eine Geschäftsreise nach China plant, merkt schnell, dass hier andere Regeln gelten als bei uns. Trotz Globalisierung ist China eine Welt für sich und im Zentrum dieser Welt steht Peking. Geschäftstermine in Peking erfordern deshalb eine besondere Vorbereitung und viel Fingerspitzengefühl.
Unsere Experten geben Ihnen wertvolle Tipps, mit denen Ihre Geschäftsreise ein voller Erfolg wird.
AN- UND ABREISE
Mit Lufthansa nach Peking
Lufthansa fliegt täglich um 17.15 h ab Frankfurt und täglich außer Mittwoch und Sonntag um 19.45 h ab München nach Peking. Zurück geht es täglich um 11.25 h nach Frankfurt und täglich außer Montag und Donnerstag um 14.20 h nach München.
Vom Flughafen ins Zentrum
Am einfachsten und schnellsten gelangen Sie mit dem Taxi vom Beijing Capital International Airport in die Innenstadt. Planen Sie vorsichtshalber eine Stunde Fahrtzeit ein. Der Preis liegt bei 15 bis 20 Euro. Und denken Sie daran, sich den Namen Ihres Fahrtziels vorher in chinesischen Schriftzeichen notieren zu lassen. Sonst könnten Sie Verständigungsprobleme bekommen.
Unterwegs in Peking
Auch innerhalb der Stadt gilt das Taxi als das schnellste, sicherste und günstigste Verkehrsmittel. Taxifahrer sind im Allgemeinen vertrauenswürdig. Sie erwarten kein Trinkgeld, es sei denn, Sie bitten sie, während Ihres Termins auf Sie zu warten. In dem Fall ist eine kleine Entschädigung angebracht. Ausländische Zigaretten oder ein kleines Mitbringsel aus Deutschland kommen in der Regel gut an, vor allem, wenn sie nicht „made in China“ sind. Wenn Ihr Taxifahrer während eines Restaurantbesuchs auf Sie wartet, ist es üblich, für ein einfaches Gericht zu bezahlen, das er im Auto essen kann.
EIN INSIDER GIBT REISETIPPS
Antje Gasster, Director of Marketing and Communications, BCD Travel Germany, ist Diplom-Wirtschaftssinologin und hat lange in Peking gelebt. Exklusiv für Sie hat sie einige Reisetipps zusammengestellt:
Mein Lieblingsplatz in Peking
Der alte Sommerpalast Yuanmingyuan hat eine großzügige Parkanlage, die nur selten von Touristen besucht wird. Ein schöner Ort abseits der Großstadtgeschäftigkeit und ideal für einen Spaziergang.
Kulinarisches Peking
Probieren Sie unbedingt die echte Peking-Ente. Dank der Nähe zur Mongolei finden Sie in Peking auch den mongolischen Feuertopf, eine Art Fondue mit Fleisch, Gemüse und Nudeln in klarer Brühe – besonders beliebt in der kalten Jahreszeit. Ein echtes Highlight der Pekinger Küche sind die chinesischen Maultaschen „Jiaozi“. Sollten Sie einmal von Chinesen zum Kochen eingeladen werden, stehen diese Teigtaschen garantiert auf dem Plan. Angst vor Knoblauch dürfen Sie allerdings nicht haben.
In vielen Restaurants sind die Speisekarten mit Fotos illustriert. Das erleichtert die Auswahl enorm, da die englischen Übersetzungen zwar unterhaltsam, aber nicht immer zutreffend sind. In Restaurants, die keine bebilderten Speisekarten anbieten, lohnt sich der Blick auf die Teller der Nachbartische.
Jogging
Aufgrund der wechselhaften Luftqualität kann ich Joggen in Peking nur bedingt empfehlen. Dafür haben aber alle großen Hotels ansprechende Fitnessstudios. Der Nationalsport der Chinesen ist ohnehin das Handeln auf Märkten – nehmen Sie’s sportlich: Fragen Sie nach dem Preis des Objekts Ihrer Begierde und machen Sie ein Gegenangebot, das nur bei etwa zehn Prozent des Originalpreises liegt. Beim Hin und Her des Handelns finden Sie mit ein bisschen Übung heraus, wo der reelle Preis liegt.
Neue chinesische Kunst
Interessieren Sie sich auch für die seltsam skurrilen Köpfe von Fang Lijun oder die schwarz-weißen, traurig anmutenden Familienporträts von Zhang Xiaogang? Der „Kunstbezirk 798“ im Westen Pekings lässt erahnen, wie diese gefragten Künstler angefangen haben. Auf einem Fabrikgelände im Bauhausstil reihen sich Ateliers und Galerien dicht an dicht. Besuchen Sie White Space Beijing oder Beijing Commune für Ausstellungen renommierter Künstler. Die weniger bekannten chinesischen Avantgardisten stellen im Arario, Platform oder Magician‘s aus.
Hier die Links zu den genannten Galerien und Kunstbezirken:
Offizielle, allerdings chinesischsprachige Website vom Kunstbezirk "798": 798art.org
Websites von Galerien im Kunstbezirk "798": www.longmarchspace.com/english/homepage.htm
Galerie Whitespace www.alexanderochs-galleries.com, www.beijingcommune.com
Galerien im Eastern Art District: www.arariobeijing.com/en, www.platformchina.org
Einkaufstipp
Die traditionellen Mitbringsel Tee und Seide finden Sie auf fast allen Märkten und in den Einkaufszentren. Halten Sie auf den Märkten Ausschau nach Süßwasserperlen, die es in Peking in allen Farben und Größen gibt. Auf dem so genannten Seidenmarkt können Sie „Markenartikel“ zum Schnäppchenpreis erstehen, allerdings handelt es sich in der Regel um Kopien. Vergessen Sie nicht zu handeln. Außer in den großen Kaufhäusern ist das überall möglich – und notwendig, sofern Sie keine überhöhten Preise zahlen wollen.
In letzter Minute
Auch am Flughafen finden Sie die üblichen Souvenirs. Hier sind sie allerdings deutlich teurer. Ausländische Zeitschriften oder Zeitungen gibt es hier kaum.
WORAUF GESCHÄFTSREISENDE ACHTEN SOLLTEN
Kleidung
Mit einer klassischen Business-Garderobe sind Sie in Peking gut beraten. Für Männer bedeutet das beispielsweise: dunkler Anzug, weißes Hemd, rote Krawatte. Frauen sind mit einem dunklen Kostüm oder Hosenanzug gut angezogen. Von Jeans ist abzuraten.
Begrüßung
Das Händeschütteln gehört zwar nicht zur traditionellen Begrüßung in China. In der Pekinger Geschäftswelt wird ein leichter Händedruck aber immer beliebter. Ein kräftiger Händedruck, der in Deutschland gut ankommt, kann in China allerdings als unhöflich verstanden werden. Genauso ist es mit dem festen Blick in die Augen des Gegenübers.
Visitenkarten
Denken Sie daran, genügend Visitenkarten mitzunehmen, am besten sogar eine übersetzte Version mit chinesischen Schriftzeichen. Es ist üblich, überall und mit jedem Karten auszutauschen. Nehmen Sie die Visitenkarte Ihres Gegenübers mit beiden Händen in Empfang und lesen Sie diese zunächst durch, bevor Sie sie wegstecken. Auch Ihre eigene Visitenkarte sollten Sie mit beiden Händen übergeben.
Anrede
Wenn Sie eine Visitenkarte mit chinesischen Schriftzeichen bekommen, steht der Nachname Ihres Geschäftspartners an erster Stelle. An zweiter Stelle steht der Vorname. Bei einer englischen Visitenkarte wurde die Reihenfolge aber möglicherweise vertauscht. In dem Fall fragen Sie am besten vorab einen Insider, mit welchem Namen Sie Ihr Gegenüber ansprechen sollen.
Gastgeschenke
Über ein Gastgeschenk aus Ihrer Heimat werden Ihre Geschäftspartner sich freuen. Es ist üblich, immer zwei gleiche Dinge mitzubringen, also beispielsweise zwei Flaschen Wein. Lassen Sie Ihr Geschenk nach Möglichkeit in rotes Papier einwickeln. Rot steht für Glück und Erfolg.
Smalltalk
In China wird viel Wert auf Höflichkeit gelegt. Bevor die Verhandlungen beginnen, betreiben Sie ein wenig freundlichen Small Talk über Ihre Anreise oder das Firmengebäude Ihres Gesprächspartners. Die Hauptsache ist, dass Sie freundlich bleiben und ein neutrales Gesprächsthema wählen. Heikle Fragen wie Tibet oder Menschenrechte sind zwar keine Tabuthemen mehr, aber man sollte sich schon gut kennen, bevor man sie anschneidet. Verkneifen Sie sich Ungeduld und Hektik. Das kommt schlecht an.
Verhandlungen
Die Grundlage des chinesischen Miteinanders bilden auch in der Geschäftswelt Harmonie und Höflichkeit. Deshalb werden Sie in Verhandlungen mit chinesischen Geschäftspartnern kein Nein hören. Das heißt aber noch lange nicht, dass alle Ihre Forderungen akzeptiert werden. Die Chinesen können auch mit einem Ja ausdrücken, dass sie nicht einverstanden sind. Sie merken es spätestens daran, dass dieser Punkt am nächsten Tag erneut verhandelt wird.
Internet
Das Internet ist in Peking per W-LAN oder Kabel in vielen Kaffeehaus-Ketten und fast allen Hotels verfügbar. Allerdings können Sie nicht auf alle Internetseiten zugreifen, auf Wikipedia müssen Sie beispielsweise verzichten. Darüber hinaus sollte die viel diskutierte Zensur des Internets durch chinesische Behörden Ihre Arbeit aber nicht beeinträchtigen.
Geschäftsessen
Beim Geschäftsessen in einem Pekinger Restaurant sitzen Sie mit Ihren Geschäftspartnern üblicherweise in einem Separee an einem runden Tisch. In der Tischmitte befindet sich ein Drehteller, auf dem alle Speisen platziert werden, so dass jeder jedes Gericht kosten kann. Wenn Sie Ihren Teller leer essen, wird er neu gefüllt.
Trinkgeld
Trinkgeld ist in China nicht üblich, weder im Taxi noch im Restaurant. Lediglich Hotelpagen erwarten inzwischen ein kleines Trinkgeld für das Tragen der Koffer. Geben Sie mindestens fünf CNY.
Was Sie lieber nicht tun sollten
Grundsätzlich wird uns „Langnasen“ in Peking viel verziehen. Ein paar Regeln sollten Sie dennoch beachten:
- Wickeln Sie Ihr Gastgeschenk auf keinen Fall in weißes Geschenkpapier ein, da diese Farbe in China den Tod symbolisiert.
- Essen Sie Ihren Teller bzw. Ihre Schüssel nicht restlos leer. Zum einen gilt das als unhöflich und zum anderen wird Ihr Gastgeber Ihnen immer wieder etwas auffüllen, um nicht als geizig zu gelten. Deshalb sollten Sie gerade bei gewöhnungsbedürftigen Gerichten wie Seegurke einen Rest übrig lassen. Nur dann akzeptiert Ihr Gastgeber, dass Sie fertig sind.
- Putzen Sie sich in der Öffentlichkeit besser nicht die Nase, schon gar nicht im Restaurant. Suchen Sie dafür lieber die Toilette auf.
Bleiben Sie authentisch!
Bei allen interkulturellen Ratschlägen zum Umgang mit chinesischen Geschäftspartnern lautet der vielleicht wichtigste Hinweis: Bleiben Sie Sie selbst. Auch Ihr chinesischer Geschäftspartner hat wahrscheinlich schon einiges über die westliche Business-Etikette gelernt. Wenn sich beide krampfhaft bemühen, der Kultur ihres Gegenübers entgegen zu kommen, kann das bizarre Züge annehmen.
Es soll schon Situationen gegeben haben, in denen deutsche Geschäftsreisende hungrig ins Hotel gehen mussten, weil sie beim Geschäftsessen beteuert hatten, dass sie schon satt seien. Normalerweise würde der chinesische Gastgeber ihnen trotzdem noch einmal auffüllen, aber in diesem Fall hatte er gelernt, dass ein deutscher Gast wirklich keinen Appetit mehr hat, wenn er sagt, er sei satt. So war das Essen früher beendet als geplant…
FÜR UNTERNEHMUNGSLUSTIGE
Auf Entdeckungstour:
Auch bei gut geplanten Geschäftsreisen haben Sie vor dem Abflug oft noch ein wenig Freizeit. Für diese Sehenswürdigkeiten brauchen Sie nicht mehr als zwei Stunden.
Platz des Himmlischen Friedens
Der 40 Hektar große Tian’anmen-Platz im Zentrum Pekings ist der größte innerstädtische Platz der Welt. Hierher kommen nicht nur ausländische Touristen, sondern auch chinesische Reisende. Ein Verweilen lohnt sich, um die Menschen dieses Riesenreichs besser kennenlernen zu können.
Kaiserpalast
In der Verbotenen Stadt, die ursprünglich nicht für das einfache Volk zugänglich war, befindet sich der Kaiserpalast, das ehemalige Zentrum der Regierungsmacht Chinas. Der Besucherandrang ist meistens groß. Wenn Sie die Menschenmassen umgehen wollen, betreten Sie die Verbotene Stadt früh morgens durch das Nordtor. So haben Sie mindestens 45 Minuten Ruhe vor den Touristen, die durch das Südtor kommen.
Trommelturm
Wer die Hauptattraktionen schon kennt, kann die Aussicht vom Trommelturm genießen und durch die kleinen, ursprünglichen Gassen in seiner Umgebung schlendern.
Chinesische Mauer
Für einen Besuch der großen Mauer müssten Sie schon einen halben Tag einplanen. Wenn Sie mehr Zeit haben, sollten Sie nach Simatai fahren und die Mauer in idyllischer Umgebung an einem großen See kennen lernen.
Ausgehen:
Mit Geschäftspartnern
Der LAN Club im 4. Stock der Twin Towers liegt mitten im Geschäftsbezirk Chaoyang und gilt als eines der außergewöhnlichsten Restaurants der Welt. Die fulminante Innenausstattung stammt vom französischen Designer Philip Starck. Allein deshalb lohnt sich schon der Besuch, aber auch die „Asian Fusion“-Küche ist durchaus empfehlenswert.
Mit Kollegen
Das Beijing DaDong Roast Duck Restaurant hat mehrere Filialen in der Stadt. Trotz der umfangreichen Speisekarte sollte man die exzellente Peking-Ente probieren, die vom Koch am Tisch zerlegt wird. Auch die Weinkarte lässt keine Wünsche offen.
Nach Feierabend
Die Face Bar ist eine Oase der Ruhe inmitten des hektischen Peking. Hier können Sie Cocktails trinken und indisches oder thailändisches Essen genießen. Wenn Sie Ihren chinesischen Kollegen ein Stück deutscher Lebensart näher bringen wollen, gehen Sie mit ihnen ins Paulaner Brauhaus im Lufthansa Center.
Nachtleben
Die Centro Bar & Lounge im Shangri-La’s Kerry Centre Hotel wurde bereits für ihre Cocktail- und Weinauswahl prämiert und gehört zu den angesagten Bars des Pekinger Nachtlebens. Links zu Pekings Szenezeitschriften mit weiteren Ausgehtipps:
http://www.thebeijinger.com
http://www.cityweekend.com.cn/beijing
IN KÜRZE LANDEN WIR IN... PEKING
Christopher Danner, Lufthansa Purser
Peking ist meine absolute Lieblingsstadt. Mit ihrer über dreitausendjährigen Geschichte bietet sie ihren Besuchern zahlreiche kulturhistorisch bedeutsame Sehenswürdigkeiten.
Es empfiehlt sich, immer eine Visitenkarte mit chinesischer Adresse und Telefonnummer seines Ziels bei sich zu haben. Besitzt man ein iPhone, kann das Programm „Beijing Taxi Guide“ helfen. Darin sind viele Restaurants, Sehenswürdigkeiten und andere wichtige Ziele auf Englisch und Chinesisch gespeichert.
Hat man das touristische Pflichtprogramm bereits erledigt, bietet das Lotus Blue eine schöne Möglichkeit, den Tag bei einem guten Abendessen mit Blick auf einen von Pekings Seen ausklingen zu lassen. Man sollte sich nicht vom ersten Eindruck abschrecken lassen, sondern zielsicher in den vierten Stock direkt auf die Dachterrasse gehen.
Wer etwas abenteuerlustiger ist, plant einen Abend beim Karaoke. In Peking gibt es sehr viele Karaoke-Häuser. Das Beste mit den meisten Titeln ist für mich Cashbox, eine Kette, die dreimal in Peking vertreten ist.
Hat man nach dem Singen wieder Hunger, findet man auf der Ghost Street kleine traditionelle chinesische Restaurants, die 24 Stunden am Tag geöffnet haben. Denn normalerweise geht man in China erst Essen, dann Trinken und Feiern und dann wieder Essen.
Falls man ein wenig mehr Zeit hat, sollte man die Chance nutzen und sich die duftenden Berge im Westen Pekings anschauen. Besonders schön sind sie im Herbst, wenn die Bäume ihre Farbe wechseln.
GUT ZU WISSEN
Diplomatische Vertretung
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
17, Dong Zhi Men Wai Da Jie, Chaoyang District
Beijing, 100600, VR China
Tel. 0086 10 85 32 90 00
info@peking-diplo.de, www.peking.diplo.de
Einreise
Deutsche Geschäftsreisende benötigen einen mindestens sechs Monate gültigen Reisepass und ein Visum. Voraussetzung für das Visum ist die Einladung Ihres chinesischen Geschäftspartners, die er über das zuständige Außenministerium einreichen muss.
Geld
Bargeld in chinesischen Renminbi Yuan (CNY) können Sie gleich am Flughafen mit Ihrer Kreditkarte oder EC/Maestro-Karte am Geldautomaten abheben. Kreditkarten werden noch nicht überall als Zahlungsmittel akzeptiert.
Telefonieren
Aus China nach Deutschland: 00 49 + Vorwahl ohne 0 + Telefonnummer. Das Mobilfunknetz ist flächendeckend verfügbar.
Zeitzone und Klima
Der Zeitunterschied zu Deutschland beträgt in der Sommerzeit +6 Stunden und in der Winterzeit +7 Stunden. Eine Klimatabelle finden Sie hier.
Ihr Wissen ist gefragt
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